Head of department
Prof. Dr. Jan G. Hengstler
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Ardeystr. 67
44139 Dortmund

Publications Toxicology

Schwefelwasserstoff. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-5, Q-S). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Propionsäure. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-9, N-P). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Phenylzinnverbindungen. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-65, N-P). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Phenol. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-4, N-P). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Naphtha (Erdöl), mit Wasserstoff behandelte schwere. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-24, N-P). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Hexamethylphosphorsäuretriamid. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-18, E-H). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Formaldehyd. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-15, E-H). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Dimethylsulfoxid (DMSO). In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-2, D). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Diethylsulfat. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-2, D). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Di-n-butylphthalat. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-63, D). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
N-Cyclohexyl-2-benzothiazylsulfenamid. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-4, C). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Cyclohexanol. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-12, C). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Chrom(VI)-Verbindungen (einatembare Fraktion), (mit Ausnahme von Barium- und Bleichromat. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-59, C). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
Bariumverbindungen, löslich. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-19, B). Weinheim: Wiley-VCH, 2010
p-Aminoazobenzol. In: Greim H (Hrsg.): Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe. Toxikologisch-arbeitsmedizinische Begründungen von MAK-Werten (Maximale Arbeitsplatzkonzentrationen). 48. Lfg. (S 1-5, A). Weinheim: Wiley-VCH, 2010