Mehr als Hören: Am IfADo wird das Sprachverstehen erforscht

„Wie bitte?“ — in der vollen Kantine oder am Bahnsteig kann es schwerfallen, eine Person zu verstehen. Das erleben wir auch, wenn Informationen fehlen: Etwa aktuell, wenn Mund und Nase mit einer Maske bedeckt sind. Am IfADo erforschen Psychologinnen und Psychologen, wie das Sprachverstehen bei Jung und Alt grundlegend funktioniert. IfADo-Doktorandin Alexandra Begau erklärt die Rolle von Ohren und Augen beim Sprachverstehen.

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Ergoblog: geballte News aus der Neuroergonomie

Der Austausch über wissenschaftliche Inhalte verläuft in der Scientific Community seit Beginn der Corona-Pandemie größtenteils digital. Um da nicht den Überblick zu verlieren, hat die IfADo-Abteilung „Ergonomie“ einen eigenen Blog ins Leben gerufen: den Ergoblog.

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Thorsten Plewan-Blombach zum Professor berufen

Thorsten Plewan-Blombach ist Ende Juli zum Professor für Psychologie im Fachbereich „Wirtschaft & Medien“ an der Hochschule Fresenius berufen worden. Seit acht Jahren arbeitet Thorsten Plewan-Blombach als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der IfADo-Forschungsabteilung „Ergonomie“. Dort erforscht er u.a., visuelle Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsprozesse sowie die Interkation von Menschen mit digitalen Hilfsmitteln am Arbeitsplatz.

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Gesundes Altern: Wie bleiben wir in Bewegung?

Schon mit rund 30 Jahren nimmt der Rückgang unserer Leistungsfähigkeit seinen Anfang. Unsere Knochen werden stetig steifer, unser Muskelwachstum nimmt ab, wir denken immer langsamer und auch unser Kurzzeitgedächtnis wird schlechter. Beeinflusst werden diese Abbauprozesse von Umwelteinflüssen, aber auch von unserem ganz eigenen Lebensstil: Wer riskant lebt, also zum Beispiel viel raucht, sich ungesund ernährt und keinen Sport treibt, beschleunigt den Alterungsprozess – und wird noch früher unbeweglich. Doch es gibt effektive Maßnahmen gegen den altersbedingten Verschleiß: ein gesundes Leben und gezieltes Training, erklärt IfADo-Experte Dr. Stephan Getzmann in einem Beitrag für das Online-Magazin der Leibniz-Gemeinschaft. 

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Neues Forschungslabor: Arbeitsforschung am IfADo geht neue Wege

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beschreitet neue Forschungswege: mit einem Ganglabor. Darin lässt sich die Gangbewegung des ganzen Körpers in einer virtuellen Umgebung dreidimensional erfassen. Das Labor wird es den Forschenden ermöglichen, Phänomene der menschlichen Informationsverarbeitung beim Gehen zu analysieren. Das Labor wurde im Rahmen des vom IfADo eingeworbenen Sondertatbestands für rund eine halbe Million Euro eingerichtet.

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Gerhard Rinkenauer zum Professor ernannt

Gerhard Rinkenauer wurde kürzlich zum außerplanmäßigen Professor (apl. Prof.) an der Fakultät für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie der TU Dortmund ernannt. Am IfADo erforscht er seit 2005 die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Seit 2008 ist er Privatdozent an der TU Dortmund im Fachbereich Psychologie.

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Wie sich gedankliches Abschweifen im Gehirn abbildet

Jeder schweift mit den Gedanken mal ab. Das kann aber nicht nur die eigene Leistung mindern. Bei risikoreichen Arbeiten kann es auch gefährlich sein. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben das Phänomen in einer aktuellen Studie in Zusammenarbeit mit Forschenden der Universität Heidelberg untersucht. Die Messung von Alpha-Aktivität im Gehirn ist demnach ein guter Indikator für gedankliches Abschweifen. Das Ergebnis könnte sowohl in der Forschung als auch in der Praxis genutzt werden.

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Mobiles Arbeiten: Ergonomen geben Tipps

Viele Beschäftigte mussten durch die Corona-Pandemie sehr plötzlich und unerwartet ins Homeoffice/mobile Arbeiten wechseln. Damit das Arbeiten von zu Hause gelingen kann, haben wir einige Tipps aus ergonomischer Sicht zusammengestellt.

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