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Carsten Watzl wird Mitglied in zwei Senatsausschüssen der DFG

Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Dr. Carsten Watzl, wissenschaftlicher Direktor und Fachbereichsleiter der Forschungsabteilung Immunologie am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Dortmund zum Mitglied des Senatsausschusses für die Sonderforschungsbereiche und damit zugleich zum wissenschaftlichen Mitglied des Bewilligungsausschusses für die Sonderforschungsbereiche gewählt.

Prof. Dr. Carsten Watzl im Labor

Ab dem ersten Juli 2025 wird Carsten Watzl als Mitglied des Senatsausschusses sowohl fachnahe als auch fachfremde Begutachtungen von Sonderforschungsbereichen begleiten und über die Einschätzungen und Bewertungen der Gutachter im Ausschuss berichten. Zudem wird er im Bewilligungsausschuss mitverantwortlich für die Auswahl der Sonderforschungsbereiche sein, die eine Förderung erhalten sollen. Prof. Watzl wird das Amt bis zum 30. Juni 2028 wahrnehmen.

Zum Hintergrund: Der Senatsausschuss für die Sonderforschungsbereiche wird vom Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft berufen und hat die Aufgabe, die Sonderforschungsbereiche vom Beratungsgespräch zu Initiativen über die Begutachtung und Entscheidung von Anträgen bis hin zur Ergebnisbewertung zu begleiten sowie die Weiterentwicklung des Programms und seiner Begutachtungs- und Entscheidungsverfahren zu gestalten. Der Ausschuss besteht derzeit aus 39 Wissenschaftler:innen aller Fachgebiete, die zugleich als wissenschaftliche Mitglieder dem Bewilligungsausschuss für die Förderung der Sonderforschungsbereiche angehören.

Sonderforschungsbereiche sind langfristige, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler:innen im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben durch Koordination und Konzentration von Personen und Ressourcen in den antragstellenden Hochschulen. Damit dienen sie der institutionellen Schwerpunkt- und Strukturbildung. Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind ausdrücklich erwünscht. Sonderforschungsbereiche bestehen aus einer Vielzahl von Teilprojekten. Anzahl und Größe der Teilprojekte ergeben sich aus dem Forschungsprogramm des Verbunds. Die Teilprojekte werden von einzelnen oder von mehreren Wissenschaftler:innen gemeinsam geleitet.

Ziel der Förderung (kompakt): Realisierung exzellenter Forschung im Verbund; Schwerpunkt- und Strukturbildung an der/den antragstellenden Hochschule/n; interdisziplinäre Kooperation; Förderung von Forscher:innen in frühen Karrierephasen und der Chancengleichheit von Wissenschaftler:innen.

Wissenschaftlicher Kontakt:
Prof. Dr. Carsten Watzl
Leitung Fachbereich Immunologie
Ardeystrasse 67 Dortmund Nordrhein-Westfalen DE 44139
Presse Kontakt:
Verena Kemmler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ardeystrasse 67 Dortmund Nordrhein-Westfalen DE 44139

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