Publikationen Ergonomie
Weitergehende Öffentlichkeitsarbeit zum Interventionskonzept. In: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, BAuA (Hrsg.) [u.a. Falkenstein M]: Länger geistig fit im Beruf! Abschlussbericht PFIFF 2: Umsetzung des Programms PFIFF – Training zur Förderung von Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern (S 77-80). Dortmund: BAuA, 2012 (Initiative Neue Qualität der Arbeit, INQA-Bericht, Nr. 43)
Evaluation der Trainingsmaßnahmen. In: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, BAuA (Hrsg.) [u.a. Falkenstein M]: Länger geistig fit im Beruf! Abschlussbericht PFIFF 2: Umsetzung des Programms PFIFF – Training zur Förderung von Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern (S 35-75). Dortmund: BAuA, 2012 (Initiative Neue Qualität der Arbeit, INQA-Bericht, Nr. 43)
Umsetzung der Trainingsmaßnahmen. In: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, BAuA (Hrsg.) [u.a. Falkenstein M]: Länger geistig fit im Beruf! Abschlussbericht PFIFF 2: Umsetzung des Programms PFIFF – Training zur Förderung von Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern (S 29-34). Dortmund: BAuA, 2012 (Initiative Neue Qualität der Arbeit, INQA-Bericht, Nr. 43)
Theoretischer Hintergrund. In: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, BAuA (Hrsg.) [u.a. Falkenstein M]: Länger geistig fit im Beruf! Abschlussbericht PFIFF 2: Umsetzung des Programms PFIFF – Training zur Förderung von Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern (S 9-20). Dortmund: BAuA, 2012 (Initiative Neue Qualität der Arbeit, INQA-Bericht, Nr. 43)
Länger geistig fit im Beruf! Abschlussbericht PFIFF 2: Umsetzung des Programms PFIFF – Training zur Förderung von Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Arbeitnehmern. Dortmund: BAuA, 2012 (Initiative Neue Qualität der Arbeit, INQA-Bericht, Nr. 43)
Lagged mediator effects of self-control demands on psychological strain and absenteeism. J Occup Organiz Psychol 85: 556-578 (2012)
Validierung der neuen Ganzkörper-Schwingungs-Bewertungsverfahren anhand des Datenmaterials der epidemiologischen Studie “Ganzkörpervibration”. DGUV-Report. Berlin: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), 2012