Neues Forschungsprojekt untersucht durch Toluol verursachte Schädigung des menschlichen Nervensystems

15.09.2021

Toluol ist eines der am häufigsten verwendeten organischen Lösungsmittel, das in Farben, Verdünnern, Klebstoffen und als Zusatzstoff in Kosmetika verwendet wird. Das Wissen über die Mechanismen der Auswirkungen von Toluol auf die Gehirnfunktionen beim Menschen ist jedoch noch begrenzt. Auf Grund der häufigen Verwendung von Toluol am Arbeitsplatz wollen Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) die physiologischen, motorischen und kognitiven Auswirkungen sowie die Symptome beim Menschen mit Toloul-Kontakt genauer untersuchen.

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Fettlebererkrankung begünstig die Bildung von Nierensteinen

25.08.2021

Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist die häufigste Lebererkrankung in den westlichen Ländern mit weltweit steigender Inzidenz. Folgen einer NAFLD können auch Nierenerkrankungen und Nierensteine sein, wobei die Mechanismen zur Entwicklung dieser Nierenleiden auf Grund von NAFLD noch nicht vollständig aufgeklärt sind. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben jetzt in einem Paper veröffentlicht, wie die Fettlebererkrankung die Bildung von Nierensteinen begünstigt.

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Wann entwickelt sich Leberzirrhose zu Leberkrebs? Neue Studie soll Risikofaktoren identifizieren

12.08.2021

Weltweit ist Leberkrebs die zweithäufigste Todesursache bei Krebs und die Inzidenzrate für diese Tumorerkrankung steigt. Leberkrebs wird meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, wenn nur noch systemische Therapien möglich sind. In einem neuen Forschungsprojekt wollen Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) deshalb Risikofaktoren für das Überschreiten von Leberzirrhose zu Leberkrebs identifizieren, um eine frühzeitige Überwachung und Intervention zu erleichtern. Das Vorhaben ist Teil des Projekts LiSyM-Krebs, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

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Chronotyp beeinflusst kognitive Funktionen und grundlegende Parameter der menschlichen Gehirnphysiologie

04.08.2021

Wissenschaftler*innen am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforschen den Zusammenhang von Chronotyp und den physiologischen Prozessen des menschlichen Gehirns. Die neuesten Erkenntnisse wurden jetzt in Nature Communications veröffentlicht. Das Ergebnis: Der Chronotyp beeinflusst die menschlichen Gehirnfunktionen von grundlegenden physiologischen Mechanismen bis hin zu höheren kognitiven Funktionen, wie Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und Denken.

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Wie wirkt sich Luftverschmutzung auf Lunge und Nervenzellen im Gehirn aus?

05.07.2021

Der regelmäßige Kontakt mit verschmutzter Luft, insbesondere bei hoher Schadstoffbelastung, wird mit akuten und chronischen Entzündungen der Atemwege in Verbindung gebracht. Die kausalen Zusammenhänge zwischen den gesundheitlichen Auswirkungen beim Einatmen kleinster Schadstoffpartikel sind jedoch schwer nachzuweisen, insbesondere für chronische Auswirkungen bei längerem Kontakt. In einem neuen Forschungsprojekt untersucht das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) zusammen mit italienischen Kolleg*innen die Auswirkungen von Luftverschmutzung auf Lunge und neuronale Aktivitäten des Gehirns.

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Neues Forschungsprojekt untersucht verschiedene Krankheitsstadien der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung für therapeutische Schritte

21.06.2021

In einem neuen Forschungsprojekt untersucht das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) mit Partnerinstitutionen die verschiedenen Stadien einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung, von einer Entzündung bis hin zur Krebsentwicklung. Das Ziel ist die Identifikation der Mechanismen, die die verschiedenen Krankheitsstadien einleiten. Darauf aufbauend sollen geeignete Zeitfenster für therapeutische Maßnahmen entwickelt werden. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

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Projektstart: IfADo, ISAS und UKE forschen an neuen Corona-Testmöglichkeiten und Immunitätsbestimmungen

17.06.2021

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) arbeiten gemeinsam an neuartige Teststrategien für die Überwachung des SARS-CoV-2-Virus und die Bestimmung der Immunität. Das Projekt „Novel testing strategies for SARS-CoV-2 virus surveillance and determination of immunity“ wird von der VolkswagenStiftung gefördert und läuft 18 Monate.

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IfADo ist Teil des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit

Das BMBF hat den Aufbau eines Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit in Bochum bekannt gegeben. Das IfADo bringt darin seine Kompetenzen im Bereich der Arbeitsforschung ein.

Psychische Erkrankungen bedeuten für Betroffene eine erhebliche Einbuße an Lebensqualität und stellen ein zunehmendes gesamtgesellschaftliches Problem dar. Zur Erforschung der Ursachen von psychischen Erkrankungen und Methoden zu deren Behandlung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Aufbau eines Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZP) beschlossen. Einer der Standorte des DZP ist die Ruhr-Universität Bochum, an der Prof. Dr. Silvia Schneider vom Forschungs- und Behandlungs­zentrum für psychische Gesundheit den neu gegründeten Forschungsverbund „LIFE TBT“ koordiniert. Als Teil des Verbundes bringt das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) seine Expertise im Bereich der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz darin ein.

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