Karolina Edlund erhält Förderung für die räumliche Auflösung von Gewebeproben

Die European Association for Cancer Research (EACR) vergibt regelmäßig finanzielle Mittel an Forschende, um räumliche Biomarker in der Krebsforschung genauer analysieren zu können (European Whole Transcription Atlas Grant). In diesem Jahr gehört Karolina Edlund aus dem IfADo-Forschungsbereich Toxikologie zu den Gewinnerinnen. Die Wissenschaftlerin möchte eine räumlich aufgelöste Sequenzierung von Gewebe durchführen, um die frühen Formen von Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom) besser verstehen zu können.


Wissenschaftlicher Kontakt: 
Dr. Karolina Edlund
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: +49 231 1084-354
E-Mail: edlund@ifado.de

Pressekontakt:
Anne Rommel
Pressereferentin
Telefon: +49 231 1084-239
E-Mail: rommel@ifado.de


Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: MAK- und BAT-Werte-Liste 2021 veröffentlicht

Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die 57. MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt. Die Liste enthält in diesem Jahr 95 Änderungen und Neuaufnahmen. Die Senatskommission ist in verschiedenen Arbeitsgruppen organisiert. Das IfADo ist Teil der Arbeitsgruppe Neurotoxizität und Sensorik, die maßgeblich an neuen Grenzwerten für Blei mitgearbeitet hat.

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Wie wirkt sich Luftverschmutzung auf Lunge und Nervenzellen im Gehirn aus?

Der regelmäßige Kontakt mit verschmutzter Luft, insbesondere bei hoher Schadstoffbelastung, wird mit akuten und chronischen Entzündungen der Atemwege in Verbindung gebracht. Die kausalen Zusammenhänge zwischen den gesundheitlichen Auswirkungen beim Einatmen kleinster Schadstoffpartikel sind jedoch schwer nachzuweisen, insbesondere für chronische Auswirkungen bei längerem Kontakt. In einem neuen Forschungsprojekt untersucht das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) zusammen mit italienischen Kolleg*innen die Auswirkungen von Luftverschmutzung auf Lunge und neuronale Aktivitäten des Gehirns.

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Studie untersucht: Wie gestresst sind Rettungskräfte?

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund durch eine Studie untersucht, wie gestresst Rettungskräfte sind. Dabei stand besonders die eigene Wahrnehmung von Stress und die körperliche Untersuchung von Stress im Vordergrund. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt veröffentlicht.

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Neues Forschungsprojekt untersucht verschiedene Krankheitsstadien der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung für therapeutische Schritte

In einem neuen Forschungsprojekt untersucht das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) mit Partnerinstitutionen die verschiedenen Stadien einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung, von einer Entzündung bis hin zur Krebsentwicklung. Das Ziel ist die Identifikation der Mechanismen, die die verschiedenen Krankheitsstadien einleiten. Darauf aufbauend sollen geeignete Zeitfenster für therapeutische Maßnahmen entwickelt werden. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

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Projektstart: IfADo, ISAS und UKE forschen an neuen Corona-Testmöglichkeiten und Immunitätsbestimmungen

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) arbeiten gemeinsam an neuartige Teststrategien für die Überwachung des SARS-CoV-2-Virus und die Bestimmung der Immunität. Das Projekt „Novel testing strategies for SARS-CoV-2 virus surveillance and determination of immunity“ wird von der VolkswagenStiftung gefördert und läuft 18 Monate.

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Erklärvideos zur Corona-Impfung: Aus Watzl Weekly wird Watzl Update

Seit Mitte Januar hat IfADo-Immunologe Prof. Dr. Carsten Watzl wöchentlich zur Corona-Impfung informiert und Fragen beantwortet. Dabei sind 21 Videos entstanden. Jetzt ändert sich das Format und die Videos werden alle zwei bis drei Wochen erscheinen. Am Inhalt ändert sich aber nichts: In den Videos geht es nach wie vor um alle wichtigen Entwicklungen zur Corona-Impfung. Zu finden sind die Videos auch weiterhin auf YouTube oder hier.


„Best in Session Paper“-Auszeichnung für Peter Bröde

Peter Bröde, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Immunologie, erhielt als Ko-Autor des Beitrags „Reichen einstündige Messungen zur Beurteilung physiologischer Hitzebeanspruchung aus?“ zusammen mit Prof. Bernhard Kampmann, Bergische Universität Wuppertal, die Auszeichnung „Best in Session Paper“ der Session Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit auf dem Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) in Bochum.