Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit: Qualitätsstandards für Daten in der Nanosicherheit

FIZ Karlsruhe startet zusammen mit Forschungspartnern aus der Leibniz-Gemeinschaft das Projekt “NanoS-QM”. Ziel ist es, Qualitätsstandards für Forschungsdaten im Bereich der Nanosicherheit zu entwickeln. So werden die Grundlagen für eine verbesserte Risikobewertung und damit sichere Anwendung von Nanopartikeln geschaffen. Toxikologen und Neurowissenschaftler des IfADo sind Teil des Projektes.

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Viele Wege führen nach Rom: Systematische Untersuchung von Hirnstimulationsparametern

Neuroplastizität bezeichnet die Fähigkeit des Gehirns, sich ständig zu verändern und dadurch etwas Neues zu lernen oder sich veränderten Bedingungen anzupassen. Das ist nicht nur für das Gedächtnis essentiell, sondern auch für die Regeneration nach Hirnverletzungen. Bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen spielen krankhafte Veränderungen der Neuroplastizität eine Rolle. Das macht die Erforschung von Prozessen der Neuroplastizität relevant.

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Mandat der Senatskommission zur gesundheitlichen Bewertung von Lebensmitteln verlängert

Die „Ständige Senatskommission zur gesundheitlichen Bewertung von Lebensmitteln“ (SKLM) setzt ihre Arbeit fort. Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in seiner Sitzung am 4. Dezember 2019 beschlossen, das Mandat der SKLM zu verlängern. Die Kommission berät den Senat der DFG sowie Bundes-/Landesregierungen, Parlamenten und Behörden zu Fragen der Lebensmittelsicherheit. Seit Sommer 2017 ist IfADo-Direktor Prof. Jan Hengstler Vorsitzender der SKLM.

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Verlust von microRNAs führt zur Fibrosebildung

Fibrosen sind krankhafte Organ- oder Gewebeverhärtungen, die durch Neubildung von Bindegewebe entstehen und die Funktion von Organen beeinträchtigen. Sie treten u.a. bei Patienten mit Leberzirrhose und Krebs auf, aber auch mit zunehmendem Alter. Ein Forscherteam aus Tübingen, Heidelberg, Braunschweig, Aachen und Dortmund (IfADo) konnte microRNAs identifizieren, die für die Entstehung von Fibrosen verantwortlich sind. Die Ergebnisse wurden im Journal PNAS publiziert.

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Fit im Alter: Es kommt auf die kognitive Reserve an

Wie bleiben wir im Alter geistig fit? Diese Frage beschäftigt Forschende seit langem. Die Anforderungen des demografischen Wandels verlangen nach mehr Wissen. Eine Studie vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) gibt nun Hinweise, wer im Alter geistig fit bleibt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei unter anderem das Bildungsniveau. Die Studie ist aktuell im Journal „NeuroImage“ erschienen.

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ISCoS würdigt Forschung zu Querschnittlähmung als Risikofaktor für Harnblasenkrebs

Kann eine traumatisch bedingte Querschnittlähmung Auslöser dafür sein, dass Betroffene Jahre später an Harnblasenkrebs erkranken? Darauf deuten Studienergebnisse eines nationalen Netzwerks aus Urologen, Juristen und Forschenden hin: Wird die vom Rückenmark ausgehende Nervenversorgung der Blase unterbrochen, ausgelöst durch eine Querschnittlähmung, stellt das einen Hauptrisikofaktor für die Tumorentstehung dar. Die „International Spinal Cord Society“ hat die langjährige Forschung, an der u.a. das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beteiligt ist, nun mit einem Posterpreis ausgezeichnet.

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10 Jahre Dialog von Wissenschaft und Politik in NRW: Leibniz im Landtag 2019

Am Donnerstag, den 14. November 2019 bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den nordrhein-westfälischen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft Politikerinnen und Politikern wieder die Gelegenheit zum direkten Dialog – und das bereits zum zehnten Mal. Im Zentrum der Gespräche im Düsseldorfer Landtag stehen in diesem Jubiläumsjahr unter anderem die Themen Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Biodiversität sowie Wirtschaft & Energie.

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World Usability Day 2019 im Ruhrgebiet

„People should not be made to feel stupid by technology“ – heißt es auf der Webseite des World Usability Days (WUD). Jährlich an jedem zweiten Donnerstag im November diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wirtschaft sowie Interessierte weltweit darüber, wie technische Anwendungen nutzerorientierter gestaltet werden können. Auch im Ruhrgebiet findet wieder ein WUD mit Vorträgen, Speed-Dating und einer Unterhausdebatte statt (Bottrop, 14. November) statt. Warum der WUD heute wohl eher User Experience Day genannt werden würde, was hinter den Begriffen steckt und welchen Beitrag die Forschung leisten kann, erklärt IfADo-Psychologe und Ingenieur Dr. Gerhard Rinkenauer, der den RuhrWUD mitorganisiert.

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