Herzaktivität beeinflusst kognitive Reaktion unter Stress

In bedrohlichen Situationen reagieren wir instinktiv und ohne lange nachzudenken – quasi automatisch. Welche Rolle dabei die Herzaktivität spielen könnte, haben Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) nun untersucht. Hierzu wurden Schreckreize gezielt während verschiedener Phasen des Herzzyklus abgegeben. Es zeigte sich, dass automatische Reaktionen schneller ablaufen, wenn die Schreckreize gleichzeitig zum Herzschlag präsentiert wurden. Die Ergebnisse wurden im Nature-Journal „Scientific Reports“ veröffentlicht.

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Plötzlich Homeoffice: Interview mit IfADo-Arbeitspsychologen

Das neue Corona-Virus verändert unseren Alltag. Die Arbeitswelt bleibt davon nicht verschont. Für viele Beschäftigte heißt es jetzt unerwartet: Ab ins Homeoffice. Während einige sich über flexiblere Arbeitsmöglichkeiten freuen, stellt es andere vor die Herausforderung, ihre Arbeit zu organisieren. Arbeitspsychologe Jan Digutsch vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erklärt, wie das möglichst gut gelingen kann.

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Coronavirus: Aktuelle IfADo-Maßnahmen

Aufgrund der aktuellen Lage stellt das IfADo den Publikumsverkehr ab sofort ein. Vorerst werden keine Versuche mit Probandinnen und Probanden stattfinden. Alle Termine werden verschoben. Die/der jeweilige Versuchsleiter/in wird sich bei Ihnen melden. Das IfADo hat zudem alle Veranstaltungen bis zum Ende der Osterferien abgesagt.

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Wie viel Signal braucht es, damit Immunzellen angreifen?

Natürliche Killer (NK) Zellen bilden eine erste Abwehrlinie des Körpers. Die Immunzellen können Tumorzellen abtöten, verschonen aber gesunde Zellen. Das geht nur, wenn sie die richtigen Arbeitssignale erhalten. Unklar ist bislang, wie stark ein solches Signal sein muss, um NK-Zellen zu steuern. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben nun ein System entwickelt, mit dem sie messen konnten, wie viel Signal notwendig ist. Ein solches quantitatives Vorgehen ist wichtig, um besser zu verstehen, wie NK-Zellen gegen Tumorzellen vorgehen.

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Gesucht: Teilnehmer/innen für Dortmunder Vital-Studie

Das IfADo sucht berufstätige Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die „Dortmunder Vital-Studie“ – eine Langzeitstudie mit mehreren Hundert Freiwilligen im Kontext „Gesundes Altern und Arbeit“. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie uns dabei, die enormen Unterschiede in der mentalen Fitness über die Lebensspanne besser zu verstehen und vorbeugende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz auf Grundlage von soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen zu entwickeln.

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Geschädigte Leberzellen geben Tötungsauftrag an Immunzellen

Medikamente und Chemikalien können der Leber schaden. Wie hoch das Risiko solcher Leberschäden ist, kann noch nicht in allen Fällen vorhergesagt werden. Dazu braucht es mehr Wissen über die molekularen Abläufe – etwa über die Rolle des Immunsystems bei einer Leberschädigung durch Chemikalien. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) konnten in einer aktuellen Studie zeigen, dass mit Medikamenten in Kontakt gekommene Leberzellen in der Kulturschale bestimmte Immunzellen aktivierten. Die Immunzellen griffen dann die Leberzellen an. 

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Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit: Qualitätsstandards für Daten in der Nanosicherheit

FIZ Karlsruhe startet zusammen mit Forschungspartnern aus der Leibniz-Gemeinschaft das Projekt “NanoS-QM”. Ziel ist es, Qualitätsstandards für Forschungsdaten im Bereich der Nanosicherheit zu entwickeln. So werden die Grundlagen für eine verbesserte Risikobewertung und damit sichere Anwendung von Nanopartikeln geschaffen. Toxikologen und Neurowissenschaftler des IfADo sind Teil des Projektes.

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