Bei uns steht
der arbeitende Mensch im Mittelpunkt

Gerhard Rinkenauer wurde kürzlich zum außerplanmäßigen Professor an der Fakultät für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie der TU Dortmund ernannt.

apl. Professor

Jeder ist mit den Gedanken mal woanders. Wie sich gedankliches Abschweifen im EEG erkennen lässt, untersuchten Forschende vom IfADo und der Universität Heidelberg.

Abschweifen

Um Gerüche und deren Wirkung beurteilen zu können, kommt es allein auf die Empfindlichkeit der menschlichen Nase an. IfADo-Forschende haben untersucht, wie aussagekräftig das gängige Vorgehen zur Beurteilung des Riechvermögens von Personen mittels n-Butanol ist.

Geruchsforschung

Entstehen durch Bleiverunreinigungen langfristig zu hohe Bleiwerte in Ackerböden? Das hat die Beratungskommission der „Gesellschaft für Toxikologie“ nun untersucht. IfADo-Toxikologe Prof. Jan Hengstler ist Mitglied der Kommission.

Blei

Diversity-Tag

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Am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie die heutige Arbeitswelt sicherer und effizienter zu gestalten ist. Dazu untersuchen wir die Potenziale und Risiken moderner Arbeit aus verschiedenen Perspektiven – von einzelnen Zellbestandteilen bis hin zur menschlichen Wahrnehmung und Arbeitsplatzgestaltung. Die Ergebnisse unserer Forschung dienen als Basis für Empfehlungen an Gremien und Entscheidungsträger.

Die Kernthemen unserer Forschung sind:

  • Der arbeitende Mensch in technischen Umgebungen
  • Herausforderung Arbeit und Altern
  • Äußere und innere Faktoren für Wohlbefinden und Leistung
  • Sicherer Umgang mit Chemikalien

Die Forschungsbereiche am IfADo sind:

Das IfADo wird gefördert von:

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