

So hätte die A40/B1 am 18. Juli 2010 aussehen können...
Das IfADo war bei den Präsentationen der beiden Wissenschaftsvereinigungen Windo (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftsinstitutionen Dortmund e.V.) und Wissenschaftsforum Ruhr am Sonntag, dem 18. Juli 2010 von 11:00 bis 17:00 Uhr aktiv beteiligt.

Unser Standort in Dortmund: Windo e.V.
Autobahnanschlussstelle Dortmund-Barop
Block
107 (km 23,3)
Tische 4 - 20 (IfADo Tisch 12)
Stichwort: "Individuelles Lateralitätsprofil"
An den Windo-Tischen gab es ein Quiz für Jugendliche zu "Was ist eigentlich Windo?"

Unser Standort in Essen: Wissenschaftsforum Ruhr e.V.
Autobahnanschlussstelle Essen-Frillendorf
Block
48 (km 62,2)
Tische 29 - 31
Stichwort: "Geistige Fitness / Brainfood"
Das Wissenschaftsforum griff insbesondere das Thema der aktuellen Veranstaltungsreihe "Die alternde Gesellschaft - Herausforderungen und Chancen" auf.
Gesamt-Lageplan der wissenschaftlichen Einrichtungen auf der A40/B1

Logo Still-Leben / Grafik: TAS Emotional
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Die Autobahn A40/B1 war ein Boulevard der besonderen Art. Auf 60 Kilometern, verband sie von West nach Ost die Städte, Stadtteile und Menschen der Metropole Ruhr. Sie ist 35 Kilometer länger als die längste Nord-Süd-Verbindung, mit der Manhattan aufwarten kann. Die Straße mit einem der höchsten Verkehrsaufkommen in Deutschland ist die Hauptschlagader der Region. Im Kulturhauptstadtjahr stand sie still. An einem Tag. Für sechs Stunden.
Mitten auf der Hauptverkehrsader feierten die Menschen der Metropole Ruhr mit ihren Gästen und Besuchern am 18. Juli 2010 ein einmaliges Fest der Alltagskulturen. Von 11 bis 17 Uhr, an dem die gesamte Strecke in beiden Richtungen für den Kraftverkehr gesperrt war. Kein Motorenlärm, keine Abgase. Stattdessen in Fahrtrichtung Duisburg: die längste Tafel der Welt. 20.000 Tische auf 60 Kilometern - alle zusammen eine große Begegnungsstätte der Kulturen, Generationen und Nationen. Auf der Gegenrichtung von Duisburg nach Dortmund konnten alle Interessierten die einmalige Chance nutzen, mit allem was Räder, aber keinen Motor hat, die Autobahn zu befahren.
Frau Dr. Arnold und Herr Dr. Gude ließen interessierte "Still-Leben-Passanten" ihre Lateralitätsprofile selbst ertesten und informierten über die Forschungsinhalte des Instituts.