14. Juli 2004 Neue Kooperationen am IfADo
Das Institut für Arbeitsphysiologie weitet seine Kontakte aus.
Das IfADo ist durch vielfältige Kontakte in die Dortmunder Forschungslandschaft fest eingebunden. Dennoch werden aktuell neue Verbindungen geknüpft, um Synergieeffekte weiter zu fördern. Das ISAS, das Institute for Analytical Science, ist neben dem IfADo das zweite Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Dortmund. Am 07.06.2004 stattete Professor Andreas Manz, Direktor des ISAS, den Arbeitsphysiologen einen Antrittsbesuch ab. Nun weitet sich die Zusammenarbeit auch auf die Wissenschaft aus: Am 24.08.2004 steht ein gegenseitiger Informationsaustausch ins Haus, bei dem Wissenschaftler aus beiden Einrichtungen sich im Gespräch und bei Laborrundgängen über gemeinsame Forschungsmöglichkeiten austauschen. Als An-Institut der Universität bestehen seit jeher ein enger Kontakt zur Universität Dortmund.
Neben dem Rektor der Universität ist nun auch der Uni-Kanzler Dr. Roland Kischkel in den Vorstand der arbeitsphysiologischen Forschungseinrichtung berufen worden. Bei seinem Antrittsbesuch am 01.07.2004 wurde seine besondere Eignung dafür deutlich, den aus Altersgründen ausgeschiedenen Professor Paul Velsinger zu ersetzen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie soll eine Ausbildungskooperation ins Leben gerufen werden. Am 09.07.2004 besuchte Peter Herder vom MPI das IfADo, um entsprechende Möglichkeiten auszuloten.

Professor Andreas Manz, Direktor des ISAS, wurde bei seinem Antrittsbesuch von
Institutsdirektor Professor Hermann Bolt (li.) und dem geschäftsführenden
Direktor, Wolfdieter Homann (re.), empfangen.

Der Universitäts-Kanzler, Dr. Roland Kischkel (mi.), wurde von Institutsdirektor
Professor Hermann Bolt (re.) und dem geschäftsführenden Direktor,
Wolfdieter Homann (li.), begrüßt.
Pressekontakt IfADo:
Dr. rer. nat. Dietmar Gude,
, 0231-1084-303
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