05. Mai 2004 Von Grünem Tee und Oregano - Nahrungsinhaltsstoffe schützen vor Krebs
Zweitägige Diskussionsveranstaltung erörterte neueste Forschungsergebnisse
Chronische
Krankheiten und Krebs werden mit oxidativen Schäden des Körpers in
Verbindung gebracht. Schutz bieten so genannte Antioxidantien - die wir mit
der Nahrung zu uns nehmen. Um die Schutzfunktionen solcher Substanzen drehte
sich die 12. Trainings- und Diskussionssession "Protective Agents in the
Diet", die am 6. und 7. Mai 2004 im Universitätskolleg Witten-Bommerholz
stattfand.
Veranstaltet wurde die Session vom internationalen Graduiertenkolleg "Molecular
Mechanisms of Food Toxicology" und EUROTOX, dem internationalen Zusammenschluss
nationaler Toxikologie-Gesellschaften. EUROTOX hat es sich zum Ziel gesetzt,
toxikologische Forschung und Lehre auf internationaler Ebene zu fördern.
Professor Hermann Bolt, Direktor des Instituts für Arbeitsphysiologie (IfADo),
sitzt der Untergruppe "Krebsentstehung" vor und organisierte zum wiederholten
Male diese jährliche Weiterbildungsveranstaltung, an der in diesem Jahr
vor allem Mitglieder des internationalen Graduiertenkollegs teilnahmen. Rund
40 Nachwuchswissenschaftler und Forscher aus sechs europäischen Ländern
nutzten diese Gelegenheit, den Schwerpunkt Krebsentstehung zu vertiefen.
Weitere Informationen unter http://www.ifado.de/de/aktivitaeten/tagungen/eurotox12.php.
Pressekontakt IfADo:
Dr. rer. nat. Dietmar Gude,
, 0231-1084-303
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