5. November 2003 Mit Kolloquium und Ständchen verabschiedet
Prof. Dr. Andreas Seeber verlässt das Institut für Arbeitsphysiologie
(IfADo) und tritt den wohlverdienten Ruhestand
an
Neue Forschungsansätze und Ergebnisse im Bereich "Neurotoxischer Wirkungen
von Gefahrstoffen" waren Thema des letzten Kolloquiums, das Prof. Dr. Andreas
Seeber während seiner offiziellen Tätigkeit am Institut für Arbeitsphysiologie
(IfADo) moderierte. Er verlässt das Institut
zum Ende des Monats um sich dann ganz seinem "Unruhestand" zu widmen.
Nach dem wissenschaftlichen Teil des Kolloquiums hatte Prof. Seeber zu einem
Empfang geladen. Hier wurde er von Mitarbeitern des IfADo
mit unterschiedlichen Aktionen überrascht.
So lebte das Forscher- und Institutsleben von Andreas Seeber in eigens für
diesen Zweck umgetexteten Liedern wieder auf. Und auch der gehaltene Vortrag
hatte weniger die Neurotoxikologie als Wissenschaft als viel mehr den Neurotoxikologen
Seeber selbst zum Inhalt.
Prof. Dr. Andreas Seeber leitete seit vielen Jahren die Projektgruppe "Verhaltenstoxikologie"
am IfADo. Er war wesentlich mit an der Umstrukturierung
des Instituts Mitte der 90er Jahre beteiligt.
Im Juni dieses Jahres holte Andreas Seeber Toxikologen aus aller Welt zur einem
Kongress zum Thema Neurotoxikologie zusammen, der von ihm und seinen Mitarbeitern
organisiert wurde (siehe dazu IfADo -Info
09/03).
Andreas Seeber wird auch zukünftig in Fragen der Neurotoxikologie als Ansprechpartner
zur Verfügung stehen.
Pressekontakt IfADo:
Dr. rer. nat. Dietmar Gude,
, 0231-1084-303
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