16. Mai 2003 Kann Essen Krebs erzeugen?
Institut für Arbeitsphysiologie (IfADo)
veranstaltete internationale Tagung zum Thema Ernährung und Krebsrisiko
Namhafte Wissenschaftler aus ganz Europa versammeln sich am heutigen Freitag in Dortmund, um im Rahmen der "11. EUROTOX Training and Discussion Session" über die Auswirkungen verschiedener Nahrungsbestandteile auf die Gesundheit zu diskutieren.
So wurden in Fachvorträgen Fragen erörtert wie die Auswirkungen von Schimmelpilzen in Nahrungsmitteln auf die Krebsentstehung, die Wirkungsweise einzelner Nahrungskomponenten oder die unterschiedlichen Wirkung von Nahrungsmittelbestandteilen bei verschiedenen ethnischen Gruppen.
Seit 20 Jahren bildet die "EUROTOX Training and Discussion Session" ein Forum sowohl für ausgebildete Toxikologen als auch für solche, die sich noch im Studium oder der Fortbildung befinden. Die Treffen sind so angelegt, dass sowohl grundlegende Informationen vermittelt werden als auch neueste Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert werden können.
Die "11. EUROTOX Training and Discussion Session" wurde hauptsächlich organisiert von dem Direktor des Institut für Arbeitsphysiologie (IfADo) Prof. Dr. Dr. Hermann M. Bolt und Mitarbeitern. Prof. Bolt bemüht sich als anerkannter Toxikologe und Arbeitsmediziner besonders um die Fortbildung der internationalen Nachwuchswissenschaftler. So bereitet er z.Z. einen zweiwöchigen Kurs zur "Toxikologie in der Arbeitswelt" vor, der im Herbst diesen Jahres ebenfalls in Dortmund stattfinden wird.

Pressekontakt IfADo:
Dr. rer. nat. Dietmar Gude,
, 0231-1084-303
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