Maßnahmen bei Exposition gegen potenziell infektiöse Humanproben
Bei Exposition gegen potenziell infektiöse Humanproben ist umgehend ein Arzt aufzusuchen, da die Gegenmaßnahmen unmittelbar nach der Exposition am wirksamsten sind.
Ist in der ZE Klinische Arbeitsmedizin kein Arzt erreichbar, so ist umgehend Kontakt mit der Immundefizitambulanz des Klinikums Dortmund (Montag-Freitag 9:00 -16:00 Uhr, Telefon 0231-953-20700) aufzunehmen. Außerhalb der Dienstzeiten der Immundefizitambulanz ist der Stationsarzt der Station M8 in der Medizinischen Klinik Nord (Tel. 0231-953-18281) oder der Internist vom Dienst (Telefon 0231-953-18009 (Zentrale, Internisten anfunken lassen!) zuständig.
In Dortmund sind nur an diesen beiden Stellen sowohl das neueste Wissen als auch die gegebenenfalls zum Einsatz kommenden Medikamente vorhanden!
Das entsprechende Schreiben der Immundefizitambulanz und ein Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zu diesem Thema sind als pdf-Datei herunterladbar.
Sicheres Arbeiten in Chemischen Laboratorien
Vom Bundesverband der Unfallversicherer wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der Berufsgenossenschaft Chemie (BG Chemie) die sehr informative Broschüre "Sicheres Arbeiten in Chemischen Laboratorien" in der mittlerweile 6. Auflage herausgegeben. Dieses sehr lesenswerte Werk ist als pdf-Datei herunterladbar.
Erste Hilfe - Was hat sich geändert?
Die für uns zuständige Berufsgenossenschaft hat einen Artikel Erste Hilfe - Was hat sich geändert? publiziert, in dem die erheblichen Neuerungen bei der Ersten Hilfe für den Laien gut dargestellt werden. Das Vorgehen beim Auffinden von Notfallpatienten hat sich erheblich geändert! Die Arbeit ist als pdf-Datei herunterladbar.