Ziel des Projektes ist die Schließung erkannter Lücken in dem
Verwertungskonzept des IfADo. Hier sind insbesondere
die Möglichkeiten zur Verwertung von Human- und Technologiekompetenz
hervorzuheben. Weiterhin werden etablierte Strukturen für eine systematische
und effiziente wirtschaftliche Verwertung verstetigt und nach Ende der Förderphase
nachhaltig mit Einsatz entsprechender eigener personeller und finanzieller
Ressourcen aufrecht erhalten.
Die existierenden Bausteine des Verwertungskonzeptes werden durch ihre
Fortführung gefestigt und auf nachhaltige Anwendung überprüft
und um neue, an die Bedürfnisse und Besonderheiten des IfADo.
angepasste Module ergänzt. Arbeitsziele im Einzelnen: Ausarbeitung von
Verwertungshighlight, Strategieentwicklung zur Verbesserung der Vorbereitung
von Ausgründungen, schutzrechtsbezogene Organisationsentwicklung, Erarbeitung
von Kompetenzportfolios und mediale Aufbereitung des Kompetenzportfolios.
Aufgrund der demographischen Entwicklung besteht für Forschungskompetenzen
und -ergebnisse aus dem Life-Science-Bereich ein erhebliches Marktpotenzial
mit weiterhin steigenden Wachstumsraten. Dabei weist das IfADo.
durch die Bündelung und Verzahnung unterschiedlicher Disziplinen eine
besondere Fähigkeit zur multidisziplinären Bearbeitung von Fragestellungen
aus diesen Bereichen auf. Mit dem erweiterten Verwertungskonzept können
längerzyklische schutzrechtsbezogene Innovations- und Verwertungsprozesse
durch kürzerzyklische kompetenzbezogene Aktivitäten ergänzt
werden, so dass insgesamt eine breitere wirtschaftliche Basis der Verwertung
erzielt werden kann.