Ab dem Alter von ca. 40 Jahren wird das Scharfsehen in der Nähe zunehmend schwieriger, denn die Elastizität der Augenlinsen nimmt naturgemäß im Laufe des Lebens ab: man spricht von Alterssichtigkeit bzw. Presbyopie.
Zunächst reicht es, den Bildschirm weiter entfernt aufzustellen. Aber früher oder später wird eine Brille für das Nahsehen und die Arbeit am Monitor erforderlich. Hier gibt es viele Varianten, die im Folgenden erläutert werden. Lassen Sie sich von Ihrem Augenarzt bzw. Augenoptiker beraten, welche Brille für Ihre Sehgewohnheiten und Sehaufgaben am Arbeitsplatz geeignet ist. Ein regelmäßiger Check beim Augenarzt empfiehlt sich, um mögliche Augenerkrankungen auszuschließen bzw. frühzeitig zu entdecken.
Entscheidend ist, dass bei der Wahl der geeigneten Lösungen die jeweiligen Vor- und Nachteile abzuwägen sind, und zwar unter Berücksichtigung der individuellen physiologischen Dispositionen und der Erfordernisse der jeweiligen Arbeitsaufgabe.
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Einstärkenbrille
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Zweistärkenbrille (Bifokalbrille)
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Gleitsichtbrille
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Leibniz-Institut für Arbeitsforschung
Dr. Wolfgang Jaschinski
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Wohin mit dem Bildschirm?
Welche Brille am Bildschirmarbeitsplatz?
Wenn Sie mit einer Universal-Gleitsichtbrille am Bildschirmarbeitsplatz arbeiten
Vergleich Bildschirm- und Universalgleitsichtbrille
Beratungskonzept für den Bildschirmarbeitsplatz
eye-test PC
Studenten
Forschungskonzeption
Thematische Einführung
Frühere Forschung
Das 18. Jahrestreffen des "Arbeitskreises Ophthalmische Optik" wurde von der Projektgruppe "Individuelle Sehleistungen" des IfADo im Haus Villigst in Schwerte ausgerichtet (23.-25.10.2009). (mehr...)