Interaktive App zum Thema „Psychische Gesundheit bei der Arbeit“

„Arbeitswelten der Zukunft“ – so lautet das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beteiligt sich mit einem Exponat an den Mitmach-Ausstellungen „MS Wissenschaft“ und „ScienceStation“, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stattfinden. Bei dem Exponat des IfADo handelt es sich um eine interaktive App zum Thema „Psychische Gesundheit bei der Arbeit“. Interessierte bekommen individuelle Tipps, wie sie mit Belastungen am Arbeitsplatz besser umgehen können.

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Ausschreibung: Biomedizin-Förderpreis 2018

Der „Biomedizin-Förderpreis 2018“ zur Förderung der biomedizinischen und klinischen Forschung für wissenschaftlich hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung in Dortmund: Der Preis wird für Arbeiten verliehen, die in den letzten drei Jahren vor dem Schlusstermin dieser Ausschreibung aufgrund eines wissenschaftlichen Auswahlverfahrens bereits veröffentlicht wurden oder zur Veröffentlichung angenommen worden sind. Auch Dissertationen oder Habilitationsschriften sind zugelassen.

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Girls’Day 2018 am IfADo

Forschung? Das hört sich zunächst einmal nach hoch spezialisierter Beschäftigung mit einem akademischen Abschluss an. Dass die Arbeitsmöglichkeiten in der Forschung aber viel breiter sind, haben die MitarbeiterInnen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beim Girls’Day 2018 (26. April) gezeigt: Denn das IfADo bietet auch duale, von der IHK-prämierte Ausbildungswege an.

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Aktiv gegen Burnout: Die moderne Führungskraft

Die Arbeitswelt verändert sich radikal. Ein Beispiel: Dank Handys, Laptops und freiem WLAN können wir theoretisch arbeiten, wann und wo es uns passt. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatem, wenn wir immer erreichbar sind. Das kann krank machen, muss es aber nicht.

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Symposium 2018: Tierversuche und Alternativmethoden

Jedes Medikament wird an Tieren getestet, bevor es zugelassen wird. Das ist einerseits unerlässlich, um die Menschen vor möglichen Gefahren zu schützen. Andererseits gibt es viel Kritik und die Forderung, Alternativen zu nutzen. Beim Symposium “Trends in Methods Development” im IfADo geht es um die Entwicklung solcher alternativer Methoden und den Einsatz von Tierversuchen.

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Hirnstimulation: So wird’s gemacht

Nicht-invasive Hirnstimulation kann nicht nur Linderung bei Krankheiten verschaffen, sondern ermöglicht auch einzigartige Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Nervenzellen und menschlichen Verhaltensweisen. Dennoch führen uneinheitliche wissenschaftliche Standards immer wieder zu kritischen Debatten. Die Möglichkeiten und Grenzen dieses Verfahrens diskutiert Prof. Dr. Michael A. Nitsche vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund mit zwei neurowissenschaftlichen Kollegen in einer aktuellen Nature Neuroscience-Publikation und gibt Empfehlungen für die Praxis.

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Zeitwahrnehmung: Welchen Einfluss hat die Farbe?

Bei der Arbeit ist es wichtig, realistisch einschätzen zu können, wie lange ein bestimmter Vorgang dauert. Das gilt aber auch generell für unseren Alltag: Ohne eine akkurate Zeitwahrnehmung können wir tägliche Abläufe nur schwer bewältigen. Für wie lange wir die Dauer bestimmter Reize bewerten, hängt von vielen Faktoren ab. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung und der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz haben nun untersucht, ob der Farbton eines Reizes die Zeitwahrnehmung beeinflusst. Die Ergebnisse ihrer Grundlagenforschung wurden im Nature Open-Access-Journal „Scientific Reports“ veröffentlicht.Drei Uhren (Symbolbild).

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Wann Mitarbeiter von Handlungsspielräumen im Job profitieren

Wer bei der Arbeit viel zu tun hat und unter Zeitdruck steht, profitiert davon, wenn er frei über die Arbeitseinteilung entscheiden kann. Handlungsspielräume im Job können uns aber auch schaden, wie eine aktuelle Studie (Open Access) des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung zeigt. Denn es kommt darauf an, was vorrangig verlangt wird: Ist der Job eher durch Emotionsarbeit statt Zeitdruck gekennzeichnet, können Mitarbeiter von geringeren Handlungsspielräumen profitieren. Demnach erscheinen in emotional belastenden Berufen, in denen bestimmte Gefühle nach außen gezeigt werden sollen, konkrete Richtlinien hilfreicher als Freiheiten.Frau im Büro überfordert (Symbolbild).

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