Ghallab und Hengstler mit Ebert Prize ausgezeichnet

ebert_webEin Knackpunkt in der klinischen Forschung ist der Übergang von den Untersuchungen an Tieren hin zu ersten Tests am Menschen. In der Publikation “a systematic evaluation of the use of physiologically based pharmacokinetic modeling for cross-species extrapolation” stellen die Forscher ein Modell vor, das vorhersagt wie gut ein Wirkstoff, der bei bestimmten Spezies wirkt, auch bei anderen Spezies wirkt.

Für die Publikation wurden die Autoren nun mit dem Ebert Prize der American Pharmacists Association geehrt. Dazu zählen auch Prof. Jan G. Hengstler und Dr. Ahmed Ghallab aus dem Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. Der Ebert Prize wird jedes Jahr an die erstklassigste Publikation über die Erstuntersuchung medizinischer Substanzen im Journal of Pharmaceutical Sciences vergeben. Er ist der älteste Pharmazie-Preis in den USA und wurde bereits 1873 erstmals überreicht.