
Geistige Fitness der Beschäftigten gehört zu den wichtigen Fähigkeiten in der komplexen Arbeitswelt von heute. Angesichts immer älterer Belegschaften gewinnt dieser Aspekt zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen des von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) initiierten Projekts PFIFF wurde ein Programm zur Förderung intellektueller Fähigkeiten für ältere Beschäftigte entwickelt und umgesetzt. Die Ergebnisse wurden jetzt beim Abschluss-Symposium PFIFF 2 im Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo) in Dortmund vorgestellt. Dabei zeigte sich, dass Maßnahmen zum kognitiven Training die geistige Fitness von Beschäftigten erhalten und verbessern können. Sie wirken nachhaltig, wenn sie von Unternehmen in die betriebliche Gesundheitsförderung integriert werden.
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Referenten des PFIFF2-Abschluss-Symposiums [von links nach rechts]:
Kirsten Haas, IfADo
und BAuA/Dortmund
Prof. Dr. Michael Falkenstein, IfADo
Rita Pfeiffer, Firma "Kopf Hoch"
Prof. Dr. Joachim Zülch, Ruhr-Universität Bochum
Dr. Gabriele Freude, BAuA/Berlin
Dr. med. Thomas Koiky, Opel Bochum
Dr. Nele Wild-Wall, IfADo,
Dr. Uwe Rose
Catharina Stahn, Ruhr-Universität Bochum
Claudia Wipking, IfADo
Dr. Patrick Gajewski, IfADo
Dr. Rita Willemssen, IfADo
Herr Welwei, Opel Bochum









